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Gesundheitspass Diabetes
Deklaration St. Vincent
FAQ der Diabetes-Newsgroup
Tipps zur Ernährung (extern)
Body-Mass-Index
Risikotest Diabetes
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Erklärung Begriffe

 

 

 

Erklärung Fachbegriffe

   

Acarbose
Medikament für Typ-2 Diabetiker, verlangsamt die Aufnahme von Glukose.

Aceton
Aceton entsteht, wenn Fettreserven statt KH zur Energiegewinnung verwendet werden müssen.

Adipositas
Fettsucht, fettleibigkeit; wesentlicher Risikofaktor für Typ-2-Diabetiker.

akd
Arbeitsgemeinschaft für Kinder mit Diabetes mellitus.

Albuminurie
Eiweißmoleküle, welche mit dem Urin ausgeschieden werden; Anzeichen einer Nephropathie.

Altinsulin
siehe -> Normalinsulin.

AND
Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte.

Angiopathie
Oberbegriff für Gefäßschädigungen.

ASD
Arbeitsgemeinschaft Strukturierte Diabetestherapie.

Banting
Dr. Banting, Erforscher des Insulins.

Basis-Bolus-Therapie
Wie ICT; Basis = Verzögerungsinsulin, zu Mahlzeiten = Normalinsulin.

Bauchspeicheldrüse
siehe -> Pankreas.

BBT
siehe -> Basis-Bolus-Therapie.

BE
Broteinheit, Berechnungsgrundlage zur Insulintherapie ( 1 BE = 10-12 gr. Kohlenhydrate).

Biguanide
Tabletten, die den BZ senken können.

Bolus
Normalinsulin.

Beta-Zellen
Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, die Insulin produzieren.

BMI
Body Mass Index.

BZ
Blutzucker.

CSII
Insulinpumpentherapie; Normalinsulin wird mit einer Pumpe ständig zugeführt.

DCCT
Diabetes Control an Complians Trial; bisher größte Studie zum Typ-1-Diabetes.

DDB
Deutscher Diabetiker Bund, größte deutsche Selbsthilfeorganisation.

DDG
Deutsche Diabetes Gesellschaft; Fachgesellschaft der Ärzte, Wissenschaftler und Therapeuten.

DDS
Deutsche Diabetes Stiftung.

DDU
Deutsche Diabetes Union; Dachverband von Ärzte- und Betroffenenorganisationen.

DDV
Deutscher Diabetiker Verband.

Diabetesberaterin DDG
Diätassistentinnen, Kranken-/Kinderkrankenschwestern, die bei der DDG einen speziellen Weiterbildungskurs absolviert haben.

Diabetes Journal
Zeitschrift des Kirchheim-Verlages für Diabetiker.

Diabetes mellitus
Zuckerkrankheit, vom griechischen -> honigsüßer Durchfluß.

Diabetische Polyneuropathie
Nervenstörung aufgrund von Diabetes.

Diabetischer Fuß
Nervensädigung bei Diabetikern in Füßen/Unterschenkel.

Diabetologe DDG
Ärzte/diabetologisch erfahrene Ärzte, die bei der DDG einen spezielle Weiterbildungskurs absolviert haben.

Dialyse
Blutreinigungsverfahren bei Nierenversagen.

EASD
European Association for the Study of Diabetes.

Ernährungspyramide
Darstellung, wie gesunde Ernährung aussehen sollte.

FIT
Funktionelle Insulintherapie.

Gestationsdiabetes
Schwangerschaftsdiabetes; 1 - 5 % der Frauen haben in der Schwangerschaft erhöte BZ-Werte, die danach üblicherweise verschwinden.

Gesundheitspass Diabetes
Vorsorgeprogramm für Diabetiker; zur Dokumentation von Untersuchungen.

Glukose
Traubenzucker; dieser wird bei der BZ-Messung bestimmt.

Harnzuckertest
Test zur Bestimmung des Zuckergehaltes im Urin.

HbA1c
Hämoglobin A1c; durchschnittliche BZ-Konzentration der lezten 8 - 12 Wochen.

Hyperglykämie
erhöhter BZ-Gehalt.

Hypotonie
Unterzuckerung (Werte unter 50 mg/dl).

ICT
Intensivierte konventionelle Insulintherapie.

IDAA
International Diabetic Athletes Association.

IDF
Weltdiabetesverband mit Sitz in Brüssel.

Insulin
Hormon, welches zum Stoffwechsel benötigt wird.

Insuliner
Diabetische Selbsthilfegruppe die Insulin benötigen mit eigener Zeitschrift gleichen Namens.

Insulinpen
siehe -> Pen.

Insulinpumpentherapie
siehe -> CSII.

Insulin-Resistenz
Körperzellen (Muskel-/Fettzellen) reagieren zu wenig bzw. gar nicht auf Insulin.

Internation Diabetes Federation
siehe -> IDF.

Ketoazidose
Schwere Stoffwechselentgleisung bei Mangel an Insulin; das Blut kann übersäuern.

Ketonkörper
Abfallprodukt beim Abbau von Fett; sie übersäuern das Blut.

KH
Kohlenhydrateinheit, Berechnungsgrundlage zur Insulintherapie ( 1 BE = 10-12 gr. Kohlenhydrate).

Kontinuierliche Subkutane Insulininfusion
siehe -> CSII

Koronare Herzkrankheit
Erkrankung des Herzens; nit ausreichende Versorgung der Herzkranzgefäße/Herzmuskel.

KV
Kassenärztliche Vereinigung.

Lagerhanssche Zellen
siehe -> Beta-Zellen.

Metabolisches Syndrom
gemeinsames Auftreten von erhöhten Blutdruckwerten und Blutfetten.

mg/dl
Milligramm pro Deziliter.

mmol/l
Millimol pro Liter

Nephropathie
Nierenerkrankung; häufige Folgeerkrankung bei Diabetikern.

Neuropathie
Nervenerkrankung; häufige Folgeerkrankung bei Diabetikern.

Normalinsulin
Schnellwirkendes Insulin, was zu den Mahlzeiten gespritzt wird.

Nüchternblutzucker
BZ nüchtern am Morgen; Werte sollten unter 100 mg/dl liegen; Werte über 126 mg/dl deuten auf Diabetes hin, Werte zwischen 110 und 126 gelten als Vorstufe.

Orale Antidiabetika
Oberbegriff für BZ senkende Tabletten.

Pankreas
Bauchspeicheldrüse.

Pen
Gerät zum Injizieren von Insulin (engl. Abkürzung für Pencil -> Schreibstift).

Polyneuropathie
siehe -> Diabetische Polyneuropathie.

Pumpe
Gerät zur dauernden, subkutanen injizierung von Insulin.

Retinopathie
Netzhauterkrankung; häufige Folgeerkrankung bei Diabetikern.

Schulung
Diabetes-Schulung, ein Anrecht, welches jeder Diabetiker annehmen sollte.

St. Vincents Deklaration
Plakative Forderungen einer europäischen Konferenz unter Leitung der WHO/IDF in 1989 in St. Vinzente(Italien).

Subkutan
Mitgliederzeitschrift des DDB.

Süßstoffe
anrechnungsfreie Zuckerstoffe, da ohne Kalorien.

Sulfonylharnstoffe
Verwendete Medikamentengruppe bei Typ-2-Diabetes.

Tryglizeride
Betimmte Form der Blutfette; gibt Rückschluß auf die Einstellung des Diabetes.

Typ-1-Diabetes
Insulin muß injiziert werden, da kein eigenes Insulin produziert wird. Da diese Form meistens bis zum 40. Lebensjahr auftritt nennt man sie auch jugendlichen Diabetes.

Typ-2-Diabetes
Insulin wird noch selbst produziert, eventuell jedoch nicht in ausreichender Menge. Da diese Form meistens ab dem 40. Lebensjahr auftritt nennt man ihn auch verharmlosend -> Altersdiabetes.

UKPDS
United Kingdom Prospective Diabetes Study; bisher größte Studie zum Typ-2-Diabetes.

VDBD
Verband der Diabetes-Berater/Innen Deutschlands.

Verzögerungsinsulin
langwirkendes Insulin.

Viagra
Potenzpille; soll eine Erektion bei Männern verstärken.

WHO
Weltgesundheitsorganisation; organisation der UN.

World Health Organisation
siehe -> WHO.

Zuckeraustauschstoffe
Fruchtzucker, Zuckeralkohole; müssen angerechnet werden.

   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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